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Weg eines Auftrags

Ein Ablauf vom Auftrag zur Lieferung

Ein Auftrag geht in der Werkstatt durch viele Hände, bei jeder Übergabe kann Information verloren gehen. In diesem Ablauf laufen Auftrag, Planung, Produktion, Qualität, Versand und Rechnung über denselben Datensatz; alle sehen den Stand.

  • Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
  • QR-Rechnung und CHF
  • Rollen und Protokoll

Der Ablauf

Trifft ein Auftrag ein, wird die Offerte zum Fertigungsauftrag, die Planung weist Maschine und Schicht zu, die Werkstatt meldet den Fortschritt am Tablet. Was die Qualitätskontrolle besteht, geht weiter an Versand und Rechnung.

Die Schritte werden dem Ablauf des Betriebs angepasst.

Stand und Lieferung

Fragt ein Kunde nach, sieht man auf einem Bildschirm, in welchem Schritt der Auftrag steht. Verspätete Aufträge lösen eine Warnung aus; Lieferschein und Rechnung entstehen aus demselben Datensatz.

Liefertermin-Schätzungen beruhen auf den erfassten Daten.

Ihre Vorteile

So gehen wir vor

  1. 1

    Bedarf klären

    Per E-Mail besprechen wir Abläufe, Rollen, bestehende Systeme und die Datenübernahme und legen den Umfang schriftlich fest.

  2. 2

    Bauen und anbinden

    Wir bauen die Lösung nach Ihrem Ablauf und binden E-Mail, Kalender, Dokumente und Zahlung an.

  3. 3

    Testen und starten

    Wir testen jeden Ablauf mit realistischen Fällen, schulen Ihr Team und gehen erst live, wenn alles stimmt.

Schweizspezifische Punkte

Schweizer Kunden erwarten verbindliche Liefertermine, deshalb zählt die Sichtbarkeit des Standes. Dokumente entstehen auf DE, FR, IT, EN oder TR, die Rechnung trägt QR-Rechnung und MWST-Angaben, Preise erscheinen in CHF.

Häufige Fragen

Kann der Kunde den Auftragsstand sehen?

Auf Wunsch; ein Kundenportal wird separat geprüft, am einfachsten ist eine E-Mail-Benachrichtigung.

Kann ein Eilauftrag eingeschoben werden?

Ja; das Planungstool zeigt betroffene Aufträge und schlägt eine neue Reihenfolge vor.