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Vereins- und Anlagentyp

Sportanlage: Reservation, Zutritt und Belegung an einem Ort

In Gemeinde- oder Betreiberhallen werden Nutzungsanfragen per E-Mail, Telefon und Tabelle gesammelt. Das System wendet getrennte Regeln und Gebühren für Vereine, Schulen und Einzelpersonen an, zeigt die Belegung und erstellt die Rechnung.

  • Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
  • QR-Rechnung und CHF
  • Rollen und Protokoll

Belegung

Vereine buchen jährlich, Schulen wöchentlich, Einzelpersonen einmalig. Die Leitung legt Prioritäten und Ferienschliessungen fest; Überschneidungen sind frühzeitig sichtbar.

Politische Beschlüsse und Gebührenreglemente legt die Trägerschaft selbst fest.

Zutritt und Rechnung

Nutzern wird ein Zutrittscode oder die Schlüsselverantwortung zugeteilt. Am Periodenende werden Nutzungsstunden nach Gruppen verrechnet und ein Belegungsbericht geht an die Leitung.

Die Anbindung physischer Schliesssysteme wird separat geprüft.

Ihre Vorteile

So gehen wir vor

  1. 1

    Bedarf klären

    Per E-Mail besprechen wir Abläufe, Rollen, bestehende Systeme und die Datenübernahme und legen den Umfang schriftlich fest.

  2. 2

    Bauen und anbinden

    Wir bauen die Lösung nach Ihrem Ablauf und binden E-Mail, Kalender, Dokumente und Zahlung an.

  3. 3

    Testen und starten

    Wir testen jeden Ablauf mit realistischen Fällen, schulen Ihr Team und gehen erst live, wenn alles stimmt.

Schweizspezifische Punkte

Viele Schweizer Sportanlagen werden von Gemeinden oder Stiftungen betrieben und räumen Vereinen Vorrang ein. Das System setzt diese Prioritäten um; Reglement und Gebührentarif legt die zuständige Trägerschaft fest.

Häufige Fragen

Werden Schulen und Vereine separat priorisiert?

Ja; Prioritäten und Ferienregeln werden von der Anlagenleitung definiert.

Können Nutzer eigene Anfragen erfassen?

Ja; die Anfrage geht in einen Freigabeprozess, die bestätigte Reservation wird im Kalender eingetragen.