Beleg
Mehrsprachig.
Die Diskussion «wurde zugestellt» danach kostet Zeit. Das System erstellt den Lieferschein aus den Sendungsdaten, holt bei der Zustellung Unterschrift und Foto und verknüpft das Dokument als PDF mit der Sendung; auf Wunsch geht es per E-Mail an den Kunden.
Der Lieferschein entsteht mit den Positionen der Sendung, der Empfängeradresse und der Auftragsnummer. Eine mehrsprachige Vorlage wird verwendet; der Kunde erhält den Beleg in seiner Sprache.
Den Inhalt der Belegvorlagen genehmigt der Betrieb.
Bei der Zustellung unterschreibt der Empfänger am Handy, der Fahrer fotografiert das Paket; Schäden oder Fehlmengen werden notiert. Der Nachweis wird mit Datum, Zeit und Fahrer gespeichert und ist über die Sendung auffindbar.
Für die rechtliche Beweiskraft der Aufzeichnungen ist Rechtsberatung nötig.
Per E-Mail besprechen wir Abläufe, Rollen, bestehende Systeme und die Datenübernahme und legen den Umfang schriftlich fest.
Wir bauen die Lösung nach Ihrem Ablauf und binden E-Mail, Kalender, Dokumente und Zahlung an.
Wir testen jeden Ablauf mit realistischen Fällen, schulen Ihr Team und gehen erst live, wenn alles stimmt.
In der Schweiz entstehen Belege oft auf DE, FR oder IT, bei grenzüberschreitenden Sendungen sind zusätzliche Angaben nötig. Vorlagen arbeiten mehrsprachig; Zolldokumente erstellt eine Fachperson oder Spedition.
Ja; sie wird als PDF per E-Mail gesendet oder auf Anfrage geteilt.
Der Fahrer erfasst «nicht zugestellt» mit Grund und Foto; eine neue Zustellung wird geplant.
Fahrer-App: Tagestourliste, Stoppdetails, Statusmeldung und Zustellfoto vom Handy. Für Schweizer Logistiker. Offerte per Mail.
Mehr erfahrenFrachtabrechnung: Rechnung aus der Sendung, CHF und QR-Rechnung, Zuschläge und Debitorenkontrolle. Für Schweizer Logistiker. Offerte per Mail.
Mehr erfahrenSchaden und Reklamation: Fotos, Zustellnachweis, Verantwortliche und Kundenantwort in einem Fall. Für Schweizer Logistiker. Offerte per Mail.
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