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Schweizer Besonderheit

Jede Person arbeitet in der eigenen Sprache

In Schweizer Werkstätten ist das Team oft mehrsprachig. Oberfläche und Anweisungen erscheinen in der Sprache, die jede Person wählt; das verringert Missverständnisse und Erklärungsbedarf.

  • Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
  • QR-Rechnung und CHF
  • Rollen und Protokoll

Oberfläche

Menüs, Formulare und Benachrichtigungen gibt es in fünf Sprachen. Jede Person wählt ihre Sprache im Profil; derselbe Bildschirm erscheint für die eine Person auf Deutsch, für die andere auf Türkisch.

Fachbegriffe werden mit dem Glossar des Betriebs abgeglichen.

Anweisungen und Berichte

Sprachversionen von Arbeitsanweisungen und Checklisten werden verknüpft; der Bediener öffnet die Version in seiner Sprache. Dokumente an Kunden entstehen in der Sprache des Kunden.

Den übersetzten Inhalt liefert oder genehmigt der Betrieb.

Ihre Vorteile

So gehen wir vor

  1. 1

    Bedarf klären

    Per E-Mail besprechen wir Abläufe, Rollen, bestehende Systeme und die Datenübernahme und legen den Umfang schriftlich fest.

  2. 2

    Bauen und anbinden

    Wir bauen die Lösung nach Ihrem Ablauf und binden E-Mail, Kalender, Dokumente und Zahlung an.

  3. 3

    Testen und starten

    Wir testen jeden Ablauf mit realistischen Fällen, schulen Ihr Team und gehen erst live, wenn alles stimmt.

Schweizspezifische Punkte

In der Schweiz sprechen Teams Deutsch, Französisch, Italienisch und oft Türkisch, Balkansprachen oder Portugiesisch. Weitere Sprachwünsche werden in der Offerte besprochen; Preisdokumente entstehen in CHF.

Häufige Fragen

Kann eine weitere Sprache ergänzt werden?

Ja; Umfang und Dauer für eine zusätzliche Sprache werden in der Offerte schriftlich dargelegt.

Wer übersetzt?

Die Übersetzung der Oberfläche gehört zur Software; betriebsspezifische Anweisungen liefert der Betrieb, auf Wunsch mit Unterstützung.